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Das Voralptal, umrahmt von den höchsten Urner Bergen und dem breiten, vergletscherten Massiv der Sustenhornkette sowie von den unglaublich steilen Granittürmen des Sablitschijens, hat einiges zu bieten. Uralte Kristallhöhlen, wilde Bergbäche, bizarre Felstürme, zerrissene Gletscher, drohende Hängegletscher, glänzende Firne, nachhaltige Bergwildnis, sanfte Alpweiden und nebst den höchsten Urner Gipfeln auch eine gastliche Hütte.

Nur ungern überlassen wir die schwierigen Übergänge den Alpinisten und steigen von der Voralphütte über den alten Hüttenweg durch eine unberührte Landschaft talwärts. Dann überqueren wir die Göscheneralpstrasse ebenso wie die Göscheneralpreuss und  wandern  auf  der  rechten Talseite  über den alten Alpweg bis zur schönen Naturbrücke, Abzweigung Salbithütte.
Hinweistafel: Salbithütte, bewartet, guter Weg, 2 ½ Std. Der Weg ist gut und steil. Er führt in vielen Windungen in rechter Steigung bergwärts, durchzieht den  Gebirgswald und erreicht die Waldlichtung vom Regliberg. Gerne gönnen wir uns dort bei einer Verschnaufpause ein kühles Getränk und erreichen durch dichten Tannen- und Jungwald Grueben. Der folgende Aufstieg wird flacher und ist geprägt von Urkräften. Plattenfluchten mit schrägstehenden Granittafeln, die auf den  Gräten  wie  Schwerter in den Himmel zeigen, grüne Alpweiden im Osten, und glänzende Firne im hinteren Göscheneralptal. Noch ganz unter dem Eindruck der imposanten Umgebung erreichen wir die 2105 m hoch gelegene Salbithütte.

 

Wanderzeit Voralphütte - Salbit- hütte 4 ½ bis 5 Std.
Höchster Punkt 2126 m (Voralphütte)
Karte 1: 25'000 1231   Urserental
1211   Meiental
Urner Wanderkarte Blatt    Gotthard
 
Schwierigkeit  

T2   weiss-rot-weiss