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Arni- Schindlachtal - Wildampfern - Geissberg- Gurtnellen Dorf |
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Wiederum
ist Arni der Ausgangspunkt, diesmal
Richtung Heisiggegg. Das Gewässer, der
Intschialpbach wird auf einer Höhe von ca. 1400
m ohne Restwasserdotierung für den Arnisee
gefasst. Ein guter Weg führt von der
Liegenschaft Heissigegg, genau der Druckleitung
entlang zum Bach. Uns bringt der steile Aufstieg
in westlicher Richtung hinauf durch den
Gebirgswald zum "Hochegg". Auf
der hochgelegenen Geländerippe sind gleich zwei Bänkli
bereit um die fantastische Aussicht zu geniessen.
Mit Sicht gegen das Maderanertal von einem, gibt
das andere den Blick frei Richtung Gotthard -
Lucendro. Eine zweite Route zweigt beim
Leutschachbach ab und steigt beim "Torli"
Richtung Hochegg hinauf. Brändi und
Twärren heissen die nächsten Anhaltspunkte,
die auf der Höhe des Wichelhüttli oberhalb der
Intschialp ins unbekannte Schindlachtal
und gegen den Alpweidegang Siechchrut
weiterleiten. Der nächste Anstieg bringt uns
hinauf zum Gratrücken zur leicht
supmfigen Alp Wildampfern. Vorgelagert auf dem
südlichsten Nebenkamm der Kröntenkette
präsentiert sich hier ein fantastischer Blick
in die Urner Gebirgswelt. Weit hinter dem
Maderanertal ist über dem mächtigen Gletscher
des Hüfifirns die Planurahütte sichtbar, tief
unten liegt eingeschnitten das Reusstal und
zwischen dem Bristenstock und dem Taghorn
streben die steilen Wichel des Etzlitales gegen
den Himmel. Dann führt der Pfad durch eine
faszinierende Landschaft. Im Gebiet der schweren
Lawinenanrisse wandern wir durch die gewaltig-
eindrucksvollen Lawinenverbauungen des
Geissbergs bis oberhalb der markanten Waldkante
zum Egghüsli. Beim Blick gegen die
darunterliegenden Bergdörfer wird der Atem
tiefer. Der schützende Eggwald bringt uns
hinunter gegen den Eingang des Gornerentales und
der breite Fahrweg weiter zum Bergdorf
Gurtnellen Dorf. Hier stehen für Unterkunft,
Hunger und Durst das Berggasthaus
Bergheim oder das Berggasthaus
Feld zur Auswahl. (Postautoverbindung) Wanderzeit
ca. 4
bis 4 ½ Std.
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