zurück zur ersten Seite

Leutschachhütte

Routen

Sunniggrathütte

Arni- Gurtnellen Dorf

Berggasthaus Alpenblick

Arni- Sunniggrat

Berggasthaus Arnisee

Arni- Leutschachhütte

 

Leutschachütte- Wichelpass- Arni

Karte Erstfeldertal/ Leutschachtal gross

Leutschachütte- Ruchpass- Steinchälen- Kröntenhütte

Karte Leutschachtal

Leutschachhütte- Leideseepass- Kröntenhütte

Bilder Leutschachtal

Sunniggrathütte- Jakobiger- Leidseepass- Kröntenhütte

Bilder Wanderung Sunniggrat- Leutschachtal

Rundweg- Sunniggrat. Furt- Arni

 

Arni- Schindlachtal- Wildampfern Geissberg- Gurtnellen

 

Arni Riedstafel. Erstfeld, neuer Höhenweg
  Aufstieg zum Sunniggrätli
    CSS-Wandertipp
  Alpenkranz Routen

Arnisee - Heissigegg - Gurtnellen Dorf - Gurtnellen Wiler

Die leichte Wanderung von Arni nach Gurtnellen- Dorf  führt mit herrlichen Aussichtspunkten durch knorrige Bergwälder und farbige Blumenwiesen, vorbei an rustikalen Alpgebäuden und malerischen Bauernhäuser. Besuchen Sie unterwegs die Kapelle Maria Hilf. Ab Gurtnellen Dorf besteht eine Kleinbusverbindung nach Gurtnellen Wiler.
Marschzeit ca. 2 ½ Stunden

Von Gurtnellen Dorf, auf leicht ansteigendem Bergweg hoch über dem Reusstal, in Richtung Gornerntal. Bei der gut sichtbaren Markierung gehts in vielen Kehren hinunter durch den lichten Bergwald zur einsamen Wallfahrtskapelle Stäuben und weiter nach Gurtnellen Wiler. Neu präsentiert sich ein liebevoll hergerichteter und gut angelegter Rundweg zur Stäubenkapelle an. 

 


Arnisee - Vorderarni - Wileraui - Erstfeld / Silenen
Marschzeit ca. 3 Stunden

Vom Arnisee Richtung Norden und weiter zur die lieblichen Sonnenterrasse "Vorderarni". Hier überrascht eine eine herrliche Aussicht auf das untere Reusstal und den Vierwaldstättersee. Dann gehts' abwärts durch die Gebirgswaldungen hinunter  über das vom Wald umgebene Anwesen Aelen.  Das Opplital leitet weiter durch die breite und schadensreiche Wilerlaui in die Talebene. Dort wählt man den Wanderweg der Reuss entlang Richtung  Erstfeld zur "Feuerstelle der Schweizer Familie"oder nach Süden über die Blüemlismatterbrücke zu den Auto AG Busbetrieben nach dem näherliegenden Silenen.


Arnisee- Sunniggrat

Hoch über der sonnigen Geländeterrasse von Arni liegt unter dem aussichtsreichen Sunniggrat (2033 m) die private Sunniggrathütte. Der gut markierte Zugang steigt westlich vom idyllischen Arnisee vorerst in vielen Wegkehren recht steil durch schattigen Gebirgswald an und erreicht auf 1778 m den flachen Riedboden. Herrliche Tiefblicke zum Arnisee und eine faszinierende aber auch geschützte Landschaft prägen den Aufstieg,  Legföhren mit ihren kleinen Zapfen, Riedgras und Moorweiher säumen den Hüttenweg und in einer Mulde lädt ein kleiner Bergsee zum Baden ein. Noch ein kurzer Anstieg, und vor uns liegt nach rund zwei Stunden Aufstieg, die prächtig gelegene Sunniggrathütte  (1978 m). Nicht verpassen darf man den Aufstieg ( 15 Minuten) zum weithin sichtbaren Gipfelkreuz vom Sunniggrat (2033 m). Punkto Aussicht steht dem vorgelagerten Gipfel nichts mehr im Weg. 

Bilder:  Ruchälplistock

Varianten Rückweg
a) gleiche Route wie Hinweg             ca. 1 ½ Std. 
b)  über P. 2095 via Leutschachtal    ca. 2 ½ Std. 
c)  über P. 2095 auf dem Höhenweg zur Leutschachhütte, von dort auf dem Hüttenweg zurück nach Arni  
(im Frühjahr wegen Schneeresten gefährlich! ) 
Marschzeiten:
  Sunniggrat - Leutschachhütte ca. 2 Stunden         

Leutschachhütte - Arni ca. 1 ½ Stunden


Arnisee- Leutschachütte

Vom Arnisee wandern Sie auf dem Fahrweg Richtung Süden. Kurz vor dem Leutschachbach zweigt  nach rechts der Bergweg ins wilde, im unteren Teil alpwirtschaftlich genutzte Leutschachtal ab. Der Hüttenaufstieg über das Chäserli und die Alp Furt ist ist neu als naturkundlicher Weg markiert und führt über die "weissen Bäche" (Leutschach) vorbei am tiefblauen Niedersee unter dem Mäntliser Hausberg hinauf zur 1940 erstellten "Landihütte" Leutschach (2208 m). Je nach Jahreszeit begegnen Sie einer üppigen Alpenflora und mit etwas Glück lassen sich am Morgen und Abend auch Wildtiere beobachten.

Wanderzeit:  2 1/2 Stunden

Für Alpinwanderer steht  von der Leutschachhütte auf der linken Talseite des Leutschachtales unter den Glatt Planggen Richtung Sunniggrathütte- Arni eine zusätzliche Route zur Verfügung. (Leutschach-Höhenweg zur Sunniggrathütte und von dort hinunter zum Arnisee.  Markierung: weiss-blau- weiss


CSS-Wandertipp für Familien: Leutschachhütte SAC 
Gesamt-Wanderzeit 4 ½ Std., eher für grössere Kinder geeignet. 
1939 stellte der SAC die voll ausgerüstete Leutschachhütte in Zürich an der Landesausstellung aus. Erst danach wurde sie Stein für Stein, Balken für Balken abgebaut, transportiert und im Leutschachtal wieder aufgebaut, wo sie heute noch steht. Um zu ihr zu gelangen, nehmen Sie ab Erstfeld den  Autobus nach Intschi. Ab Intschi geht es vorerst mühelos mit der Luftseilbahn bis nach Arnisee auf 1360 Metern über Meer. Ab hier heisst’s nun doch wandern, eine SAC-Hütte ist schliesslich kein Hornusserhüttli. Der Anfang wird Ihnen leicht gemacht. Zuerst führt der Weg fast eben hinein ins Leutschachtal. Dort hingegen wird der Weg bald steiler. Vom tiefblauen Nidersee aus müssen Sie einen letzten Anstieg bewältigen. Der Pfad leitet Sie nach rechts zur Leutschachhütte auf 2208 Metern über Meer. Nach rund 2 ½ Std. sitzen Sie auf der Terrasse, gönnen sich ein kühles Getränk oder eine heisse Schokolade und stellen sich nicht zu plastisch vor, wie das in den vierziger Jahren zugegangen sein muss, als man im Rucksack Steine statt Sandwichs nach oben trug. Die Leutschachhütte liegt auf einer aussichtsreichen Terrasse. Wenige Minuten bergwärts lockt der schöne Obersee. Der normale Abstieg führt über den selben Weg in 2 Stunden zurück zum Arnisee. Für trittsichere und orientierungskundige Bergwanderer bietet sich die längere Variante über die Sunniggrathütte an. 
Erkundigen Sie sich beim Hüttenwart. Leutschachhütte SAC, bewartet von Mitte Juni bis Mitte Oktober, 63 Schlafplätze, Tel. 041 883 15 17. Wanderkarte 1:50000, Nr. 245. Urner Wanderkarte: Blatt Maderanertal  Für weitere Wanderungen und Wandertipps bestellen Sie die kostenlose Broschüre HÖHENFLÜGE unter Tel. 041 368 22 40 oder unter www.css.ch/hoehenfluege 
   


Leutschachhütte- Ruchpass- Steinchälen- Kröntenhütte

Die kürzere, weniger ausgesetzte Variante zwischen der Leutschachhütte und der Kröntenhütte führt zwischen Sunnig und Mäntliser durch eine wilde Felslandschaft hinauf ins enge Felsentor des Steinchälenfurggi (Ruchpass). Dabei verlässt man die Leutschachhütte in Richtung Saaspass und steigt  in den gut sichtbaren, steilen und engen  Felseinschnitt zwischen Sunnig und Mäntliser zum Ruchpass  ( 2657 m) hinauf ( Achtung bei Altschneefeldern). Der zuerst steile Abstieg leitet über in eine bizarre Felslandschaft,  die man in mehr oder minder direkter Linie über die Steinchälen, (nomen ist omen)  talwärts wandert und vom Reich der dunklen Steine, wohltuend für Körper und Geist in die die grüne und mit  Legföhren  aufgelockerte  Umgebung der Kröntenhütte  ins Reich des Grünen wechselt. Schwierigkeit: Alpine Route mit einem Zeitbedarf von 4 bis 4½   Std.


Leutschachhütte - Wichelpass - Arni

Von der Leutschachhütte folgt man der alpinen Route Richtung Einschnitt Saaspass, wendet aber etwa 100 m unter dem Pass zum Anstieg in die Lücke (2558 m) zwischen Wichelhorn und Grüenplänggistock, zum Wichelpass (In der LK unbenannt). Der Abstieg ins unbekannte Schindlachtal durch den trogförmigen Talkessel leitet auf der Höhe des  privaten Wichelhüttli (1984 m) gegen  "Brändi-Twärren" zum Gratrücken knapp über der Waldgrenze mit dem  aussichtsreichen Hochegg. Die Entscheidung des Abstiegs treffen wir bei  der Abzweigung Heissigegg/ Torli / 1700 m). Die Route über das Torli führt zur Wasserfassung des Leutschachbaches und auf breitem Fahrweg zum Arnisee. Die Variante über das Heissigegg leitet bei der Abzweigung durch den steilen Gebirgswald hinunter zum Fahrweg und über die Brücke des Leutschachbaches zum Arnisee.
 

Schwierigkeit            Alpine Route    
Wanderzeit                Leutschachtal- Wichelpass             1 ½  Std.
                                     Wichelpass- Schindlachtal- Arni    3 ½   Std.  


Leutschachhütte- Leidseepass- Kröntenhütte
 Der Hüttenaufstieg vom herrlichen Sonnenbalkon Arni über die Alp Furt ist ist neu als naturkundlicher Weg markiert und führt über die "weissen Bäche" (Leutschach) vorbei am tiefblauen Niedersee unter dem Mäntliser Hausberg hinauf zur 1940 erstellten "Landihütte" Leutschach. Die alpine Route über den Leidseepass  geizt nicht mit landschaftlichen Reizen und Aussichten, etwas kraxlige Stellen bringen Abwechslung. Falls der Panoramaweg infolge viel Altschnee Probleme aufweist, nehmen wir den etwas weniger ausgesetzten Weg über den Ruchpass

Der "Panoramaweg" zwischen der Leutschach- und der Kröntenhütte ist für trittsichere Wanderer eine abwechslungsreiche Verbindungsroute mit einer grossartigen Fernsicht. Tiefschwarz liegt der Leidsee eingebettet in der Karmulde nach dem Passübergang, flankiert vom Jakobiger, Chapferplanggenstock, Ruchen und Gwasmet.  Von der Leutschachhütte führt der Anstieg unter dem Ruchen zum Felsausläufer des Chapferplanggenstockes. Dann erleichtern Halteseile den Weiterweg, der durch die teils felsdurchsetzte Grashänge und eingeschnittene Felsrunsen zum Grat westlich der tiefsten Einsattelung (2400 m) hinaufführt.  Eine ausgeprägte Gebirgslandschaft entschädigt hier für die Schweisstropfen des Aufstiegs. Über den leichten Verbindungsgrat führt die Route oberhalb vom dunklen Leidsee weiter zum  Leidseepass (2329 m) hinunter. Nach dem Znünihalt am Ufer des geheimnisvollen Sees zieht der Weg am Fusse des Jakobigers entlang zum Riedfurggi. Nun wenden wir uns westwärts, gelangen in einigen Wegkehren hinunter bis gegen das Unter Älpli (Pt. 1926 m) und steigen dort westlich links hoch in die steil geneigte Nordostflanke des Hundtschingels. Nach dem Durchqueren dieser Flanke, die an zwei Stellen mit Ketten und Drahtseilen gesichert ist, mündet der Panoramaweg bei Pt. 1940 in den markierten Winterweg, der von den Bodenbergen über das Päuggenegg zur Kröntenhütte führt. Beim grossen Holzkreuz geniessen wir eine traumhafte Kulisse. Imposant wirken die massigen Steilwände der Schlossbergkette, vergletschert zeigt sich hinter dem Glatt Firn die Spannortgruppe und wir staunen über die weite Aussicht durchs Erstfeldertal hinaus Richtung Schächental, Haldi und Strengmatt. Der Abstieg führt uns neben reizenden Moorflächen, kleinen Tümpeln und zwischen kolossalen Gneisblöcken am gut eingerichteten Klettergarten vorbei zur gastlichen Kröntenhütte (1903 m).

Schwierigkeit        Alpine Route  
Wanderzeit         4 ½  bis 5  Std.
Höchster Punkt  2400 m
Karte 1: 25'000  1191 Engelberg
Wanderkarte Uri           Blatt   Maderanertal
Achtung auf Altschneefelder kurz nach der Leutschachhütte und unter dem Hundtschingel


Sunniggrathütte -  Ruchälplistock- Jakobiger- Leidseepass- Kröntenhütte

Herrliche Ausblicke begleiten uns von der  Sunniggrathütte über den Grat westwärts in den wildromantischen Taleinschnitt Stockgruben. Steiler wird der Einstieg gegen den Ruchälplistock,wo fixe Seile die leichte, aber ausgesetzte Kletterei zum Gipfel erleichtern (2476m). Der Weiterweg über den Grat gegen das Gipfelkreuz des Jakobigers (2505 m) ist ebenfalls exponiert, dafür lohnt er mit einer traumhaften Rundsicht vom Gotthardgebiet über die markanten Windgällen bis weit über den Urnersee. Dort entscheiden wir bei gemütlicher Gipfelrast über den Weiterweg. Steigen wir hinunter zum Leidseepass am pechschwarzen Leidsee vorbei, gelangen wir in drei Stunden zur Kröntenhütte. Nach dem dunklen Leidsee geht der Abstieg weiter gegen das Unter Älpeli (1926 m) und dann westlich links ansteigend in die steil geneigte Nordostflanke des Hundtschingels. Nach dem Durchqueren dieser Flanke, die an zwei Stellen mit Drahtseilen und Ketten gesichert ist, mündet die Route auf den Rücken zum aussichtsreichen Päuggenegg. Dort folgen wir der grünen Kuppe des Oberseemandli und wandern über ausgedehnte Moorflächen und zwischen grossen Felsbrocken unter dem nördlichen Päuggenstöckli vorbei hinab zur gastlichen Krötenhütte (1903 m )

Bild unten: Die lange und gesicherte Traverse vom Leidseepass ist nicht  schwierig, aber ausgesetzt und verlangt fehlerfreies Gehen.

Schwierigkeit               Alpine Route  
Alpine Route mit leichter Kletterei am Ruchälplistock Trittsicherheit und
Schwindelfreiheit erforderlich. Achtung auf Altschneefelder.

Wanderzeit       
Arni – Sunniggrathütte                     2 Std.
Sunniggrathütte - Kröntenhütte    6  bis  6 ½  Std.
Karten   1: 25'000      1212    Amsteg      1192   Schächental             

Bilder: Climbing in the Alps

 


Höhen- oder Rundweg  Sunniggrathütte -  Leutschachtal (Alp Furt)  - Arni  

Von der  Sunniggrathütte westwärts über den Grat oder durch die Grossgand, vorbei an  schönen Alpenrosenbüschen und Moortümpeln, erreicht man in  20 Minuten das Langchälengrätli (ca.2100 m). Eine herrliche Rundsicht und Tiefblicke begleiten unsere Wanderung, die ersten 100 m abfallend, vorbei an vielfältiger Alpenflora in einer halben bis dreiviertel Stunden ins "Älpli".
Nimmt man den Weg linker Hand hinab in den Talboden, so geht’s über blumenreiche und leicht  abfallende Bergwiesen zur hintersten Alp im Leutschachtal, "Furt", wo eine herrliche Gebirgslandschaft zur Rasten einlädt. Von der Alp Furt zieht ein breiter Alpweg vorbei an verschiedenen Alpstafeln mit Vieherden dem Leutschachbach entlang zum Chäserli talauswärts.  Eine Tafel klärt uns auf, jetzt sind wir für einmal  im Mittelpunkt- im geographischen Mittelpunkt des Kantons Uri. Der Weiterweg bringt uns auf gutem Terrain zur Sonnenterrasse Arni zurück.  

Schwierigkeit               weiss-rot- weiss
Wanderzeit                  Suniggrathütte-  Alp Furt -  Arni      ca. 2 ¼  -  2 ¾ Std.
Die Route: Sunniggrathütte direkt zur Leutschachhütte ist weiss-blau- weiss markiert.


Arni-  Schindlachtal - Wildampfern - Lawinenverbauungen Geissberg- Gurtnellen Dorf

Wiederum ist Arni der Ausgangspunkt, diesmal Richtung  Heisiggegg. Das Gewässer, der Intschialpbach wird auf einer Höhe von ca. 1400 m ohne Restwasserdotierung für den Arnisee gefasst. Ein guter Weg führt von der Liegenschaft Heissigegg, genau der Druckleitung entlang zum Bach. Uns bringt der steile  Aufstieg in westlicher Richtung hinauf durch den Gebirgswald zum "Hochegg". Auf der hochgelegenen Geländerippe sind gleich zwei Bänkli bereit um die fantastische Aussicht zu geniessen. Mit Sicht gegen das Maderanertal von einem, gibt das andere den Blick frei Richtung Gotthard - Lucendro. Eine zweite Route zweigt beim Leutschachbach ab und steigt beim "Torli" Richtung Hochegg hinauf.  Brändi und Twärren heissen die nächsten Anhaltspunkte, die auf der Höhe des Wichelhüttli oberhalb der Intschialp ins unbekannte Schindlachtal und  gegen den Alpweidegang Siechchrut weiterleiten. Der nächste Anstieg bringt uns hinauf zum Gratrücken zur  leicht supmfigen Alp Wildampfern. Vorgelagert auf dem südlichsten Nebenkamm der Kröntenkette präsentiert sich hier ein fantastischer Blick in die Urner Gebirgswelt. Weit hinter dem  Maderanertal ist über dem mächtigen Gletscher des Hüfifirns die Planurahütte sichtbar, tief unten liegt eingeschnitten das Reusstal und zwischen dem Bristenstock und dem Taghorn streben die steilen Wichel des Etzlitales gegen den Himmel. Dann führt der Pfad durch eine faszinierende Landschaft. Im Gebiet der schweren Lawinenanrisse wandern wir durch die gewaltig- eindrucksvollen Lawinenverbauungen des Geissbergs bis oberhalb der markanten Waldkante zum Egghüsli. Beim Blick gegen die darunterliegenden Bergdörfer wird der Atem tiefer. Der schützende Eggwald bringt uns hinunter gegen den Eingang des Gornerentales und der breite Fahrweg weiter zum Bergdorf Gurtnellen Dorf. Hier stehen für Unterkunft, Hunger und Durst das Berggasthaus Bergheim oder das Berggasthaus Feld zur Auswahl. (Postautoverbindung)
Die Route empfiehlt sich auch in umgekehrter Richtung.

Wanderzeit                 ca. 4 bis 4 ½ Std.  
Karten 1: 25‘000        1212  Amsteg       1211   Meiental
Die Route ist nicht durchgehend markiert, jedoch in der Wanderkarte Uri,  Blatt  Maderanertal, eingezeichnet.
Schwierigkeit    weiss-rot weiss   

Privathütte Schindlachtal, Intschialp, 1984 m; Unterkunft für 10 Personen;  Toni Herger, Breitengasse 9,  6463 Bürglen  
Tel. 041 871' 28' 44       Mobile:   079' 370' 96 '27