| Angebot
Alpine
Wanderwoche "Alpenkranz Uri"
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| Variante: In 7 Tagen von Engelberg zum Gotthardpass | |
| Variante: In 6 Tagen vom Erstfeldertal zum Sustenpass | |
| Termin nach Vereinbarung: Markus Wyrsch, Bergführer und Hüttenwart der Kröntenhütte | |
| Auskunft
und Kontakt: Tel. Hütte 041 880 01 22 Privat 041 880 01 72 E- Mail: kroentenhuette@gmx.ch/ daheim :im.wyrsch@bluewin.ch Internet: www.kroentenhuette.ch |
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1. Tag: Gotthardpass- Piz Giubin-
Vermigelhütte Nach einem gemütlichen Begrüssungsapero im Albergo San Gotthardo
verlassen wir den sagenumwobenen Gotthardpass, 2091 m, und wandern dem Stella-
Stausee entgegen, dessen Wasserkraft in Airolo zu Strom umgewandelt
wird. Auf alten Pfaden des Gotthardreduits steigen wir zum Piz
Giübin 2776 m, hoch welcher uns einen interessanten Blick in die
Leventina öffnet. Mit einem herrlichen Gipfelerlebnis im Gemüt,
steigen wir ab zur Vermigelhütte, 2042 m. Höhendifferenz: h 650 m i 700 m Gz: 4.5h
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2. Tag: Vermigelhütte- Lolenpass- Maighelshütte
Der Unteralpreuss entlang wandern
wir talwärts bis zur Spannmatt von wo wir über einen steilen Weg zum
Lolenpass, welcher die Grenze zwischen Uri und Graubünden bildet,
aufsteigen. Nachdem wir ausgiebig die Aussicht und unseren Lunch
genossen haben, geht’s gemächlich weiter zur Maighelshütte, 2345 m,
hinunter. Mit einem
Ausflug zum Ursprung des Rheins am Tomasee schliessen wir den heutigen
Wandertag ab. Seen: Portgerensee und Lolensee Höhendifferenz: h 500 m i 550 m Gz: 4.5h |
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3. Tag: Maighelshütte- Fellilücke- Treschhütte Durch die
geschützte Moorlandschaft wandern wir dem Oberalppass entgegen wo wir
bei einem Kaffeehalt die Motorräder der Passfahrer bestaunen können.
Auf dem Weg zur Fellilücke sind wir wieder unter den Naturliebhabern
und lassen die Zivilisation hinter uns. Mit der Aussicht zurück zum
Pazolastock und vorwärts zu den schneebedeckten Gipfeln des unteren
Reusstals steigen wir ins wildromantische Fellital ab. Wir befinden uns
bei der Alp Obermatt in einem der ältesten Jagdgbanngebiete der Schweiz.
Vielleicht von Mythengrotzlis und von Sagenwyblis verfolgt, erreichen
wir die im Wald eingebettete, idyllische, tiefst gelegene SAC Hütte,
die Treschhütte, 1475 m. Höhendifferenz: h 500 m i 1000 m Gz: 6h
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4.
Tag: Treschhütte- Arni Früh Morgens wandern
wir dem stiebenden Bach entlang dem Felliberg entgegen. Bald erreichen wir die
Gemeinde Gurtnellen, wo wir unsere Zwischenverpflegung ergänzen können. Auf
schön angelegten Wanderwegen geht es weiter unserem heutigen Etappenziel Arni,
1370 m, entgegen. Hier fällt die Entscheidung schwer, ziehe ich ein äusserst
erfrischendes Bad im malerischen Arnisee einer Dusche im Bergrestaurant vor,
oder schreite ich gleich zum Aperitif? Übernachtung im Bergrestaurant. Höhendifferenz: h
750 m i
750 m
Gz: 6h
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5.
Tag: Arni- Sunniggrathütte- Leutschachhütte
Vom Arnisee geht es zunächst auf einem guten Weg, recht steil durch den
Schatten spendenden Gebirgswald bergauf. Eine wunderbare Landschaft mit Legföhren
und Moorweihern, welche den Weg säumen, lässt uns schon die schweisstreibenden
Tritte von vorher vergessen. Vor uns liegt die prächtig gelegene Sunniggrathütte
1978 m, die uns zu einer kurzen Pause einlädt. Beim Bergkreuz das uns einen
erstaunlichen Tiefblick ins Reusstal und eine gewaltige Aussicht auf die
Bergwelt gewährt, tanken wir auf für die restliche Strecke zur Leutschachhütte. Höhendifferenz: h
850 m Gz: 4h
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Bilder: Streifzug durchs Erstfeldertal |
6.Tag: Leutschachhütte- Via –Panoramica- Kröntenhütte
Diese Abwechslungsreiche Verbindungsroute ist mit kurzen, gut gesicherten
klettersteigartigen Stellen durchsetzt und führt am Leidsee vorbei, welcher
einem im Hochsommer noch an den Nordpol erinnert, da auf dem tiefblauen Wasser noch
Eisschollen schwimmen. Es fehlen wirklich nur die Pinguine. Bei guten
Bedingungen können wir noch den Gipfel des Jakobiger, 2505 m, besteigen, von
wo man sogar die Schiffe auf dem Vierwaldstädtersee beobachten kann. Auf dem
gut gesicherten Weg geht es dem Päuggenegg entgegen. Nun geniessen wir die
traumhafte Bergkulisse mit den imposant wirkenden Steilwände der
Schlossbergkette und dem vergletscherten Glattfirn mit der Spannortgruppe. Nach einem kurzen
Abstieg am gut eingerichteten Klettergarten vorbei erreichen wir die gastliche
Kröntenhütte. Höhendifferenz: h
400 m i
600 m
Gz: 5h
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7.
Tag: Kröntenhütte- Schlossberglücke- Engelberg
Als Krönung der Woche überqueren wir den Schlossberggletscher, natürlich
richtig angeseilt und gesichert. An imposanten Spalten vorbei geht es vom
Grawstock hinüber zum Schwarzstöckli, 2780 m, das von Verwitterungen aus einer
wärmeren Zeit geprägt ist. Nun geht es über den Gletscher hinunter zur
Schlossberglücke die uns mit ihrem gelben Triasfels ins Auge sticht. Jetzt
schweift unser Blick zum Titlis mit seiner Schneekuppe und weit hinunter ins
Engelbergertal. Noch steht ein langer Abstieg vor uns, der bei der Spannorthütteunterbrochen wird. Eine kurze Rast und schon geht’s dem Stäfeli entgegen, das
uns mit Kuhglockengebimmel willkommen heisst. Das letzte Stück fahren wir mit
dem Taxi nach Engelberg, wo wir uns voneinander verabschieden. Höhendifferenz: h
900 m i
1600 m Gz:
7h |