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Willkommen im Meiental

 Sewenhütte   Bildergalerie Sustlihütte    Wanderungen im Meiental
Sustlihütte   Sagen aus dem  Urnerland Vom Engelbergertal zum Gotthardpass
Susten Hospiz  Sagen aus dem Meiental Erstfeldertal -  Meiental
Panorama Fünffingerstöcke  Bergpanorama Sustenpass - Sustlihütte
Route zum Grassenbiwak Klettergärten Sustlihütte Sustlihütte - Sewenhütte
Karte Sustli Grassen Panorama Stössensattel Rotbergli - Gornerental
Karte Sustenpass Pamorama Grassen Sustenpass Hospiz- Wassen
Karte Meiental Geschichte der Sustenstrasse Routen Alpenkranz Uri
Karte Sewenhuette Meienreuss Relief Sustenpass
Bilder Aufstieg Sewenhütte Streifzug Meiental  

Der Sustenpass verbindet das Aaretal mit dem Reusstal, Innerkirchen mit Wassen, den Kanton Bern mit dem Kanton Uri. Der 46 Kilometer lange Pass erreicht eine Höhe von 2259 Metern, die Strasse führt durch den Tunnel auf 2224 Metern. Die während des Zweiten Weltkrieg erbaute und 1945 fertiggestellte Strasse hat 32 Millionen gekostet. Sie umfasst 26 Brücken und 26 Tunnels. Dennoch ist das Meiental ist ein weitgehend unberührtes, wildromantisches Urner Seitental geblieben. 

Das urwüchsige Tal ist auch ein beliebtes Wandergebiet und hinterlässt mit dem imposanten Talabschluss der trotzigen Fünffingerstöcke bleibenden Eindruck. Landschaftliche Perlen wechseln ab mit wilden Bergbächen, kleinen Bergseen, gepflegten Alpen und reicher Alpenflora. Neben der vielbefahrenen Passroute bietet das Tal eine attraktive Vielfalt von verschiedenen Gebirgsansichten. Bekannt sind die Klettergebiete Trotzig- Wichelplangg, Fünfingerstöcke und die Routen im Sewengebiet. Es gibt eine Vielzahl schöner Wanderwege, die zum Teil auch in alpines Gelände führen. Zwei SAC-Hütten bieten den Gästen neben den Hotels und Restaurants Verpflegung- bzw. Übernachtungsmöglichkeiten an: die Sewen- und Sustlihütte. 

Als besonders schöne und gut ausgebaute Wander- oder Bikerstrecke bietet sich der alte Sustenweg an, der von Wassen bis auf den Pass gut begeh- und befahrbar ist und gut unterhalten wird. Im Winter und Frühling ist Saison für Skitouren: Ein beliebtes Ziel ist zum Beispiel der Grassen oder der Bächenstock. Die ganzjährig bewohnten Weiler sind Husen, Dörfli, Eisten, Kapelle, Aderbogen, Fürlaui und Färnigen. Die Abwanderung ist in entlegenen Bergtälern seit Jahren das grösste Problem. Das Meiental bildet diesbezüglich keine Ausnahme, gibt es doch im gesamten Alpenraum Hunderte von Tälern und Dörfern, die von der gleichen Sorge geplagt sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Im Meiental leben zur Zeit ganzjährig etwas mehr als 80 Personen. 

 

Vom Sustenpass Hospiz nach Wassen ( Alter Sustenweg)

Eine rund drei Stunden dauernde Wanderung mit 1300 m Abstieg und  vielen unbekannten Ansichten vom Meiental bietet der alte Sustenweg vom Sustenpass- Hospiz nach Wassen.  Begleitet von der wilden Meienreuss  wandern wir vom Sustenpass Hospiz ostwärts den unteren Teil  des Chalchtales über Sustenalp - Guferplatten 1740 m -  weiter zur mit rund 110 Kühen bestossenen Alp Hinterfeld - hinab nach Bärfallen 1540 m - zur alten Siedlung Färnigen - Meien Dörfli 1274 m-  zum Weiler Husen 1163 m - Schluchtweg zur Fendenbrücke (Wasserfall) bis zum Bahnhof Wassen 928 m. 


CSS-Wandertipp für Familien: Sustlihütte SAC      Klettereldorado in Greifweite
Gesamt-Wanderzeit 2 Stunden, auch für kleinere Kinder geeignet.

Die Sustlihütte ist umgeben von glattgeschliffenen Granitformationen. Der Gletscher hat ganze Arbeit geleistet, bevor er sich zurück zu ziehen begann. Zwischen den Felsbuckeln liegen kleine Seen, die zum Bad einladen: Im Sommer werden sie durch die sonnengewärmten Steine aufgeheizt. In dieser Landschaft finden Kletterer alles, was das Herz begehrt. Eine breite Auswahl an Kletterrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Routenlängen lassen kaum Langeweile aufkommen. Einfach einsteigen in den Klettergurt, Achter einschlaufen und genießen !

Das Postauto führt uns ab Wassen die Sustenpassstrasse hinauf. Der Bus fährt zweimal pro Tag. Wer seine Tour nicht nach dessen Abfahrtszeiten richten kann, hat die Möglichkeit, ein Taxi zu bestellen. Bei der Haltestelle Sustlibrüggli geht’s dann den Berg hoch. Die Hütte liegt auf 2257 Metern über Meer. Der normale Weg führt über Chli Sustli zum Sustlibach und von dort zur Hütte hinauf. Wer trittsicher ist, kann nach Chli Sustli den Leiternweg wählen. Der Aufstieg dauert dann etwa eine Viertelstunde länger. Für den Rückweg, der ebenfalls etwa eine Stunde dauert, nehmen Sie die erstgenannte Route.

Sustlihütte SAC, bewartet von Mitte Juni bis Mitte Oktober, 83 Schlafplätze, Tel. 041 885 17 57. Wanderkarte 1:50000, Nr. 255. Wanderkarte Uri: Blatt  Gotthard, Blatt Maderanertal


 

Neu markiert ist die alpine Route vom Sustenpass über den Sustenlochfirn zum Gufernjoch - Firnplangg- Sustlihütte. Nur wenige Minuten vom Sustenhospiz entfernt, leitet der Weg vom Rücken des Heubergs hoch über der Sustenstrasse gegen das Sustenloch. Über Schneefelder erreicht man in nordöstlicher Richtung den Sustenlochfirn. Nach dieser Gletscher Passage führt die alpine Verbindungsroute in den Sattel zwischen Sustenlochspitz und Gufernstock und erreicht dort das tief eingeschnittene Guferjoch (2551 m). Neben den gezackten Fünffingerstöcken prägt über dem Tal die wild zerrissene Trotzig- Wichelplangg- Kette die steile Gebirgslandschaft. Vom Guferjoch führt die Route mittels Ketten und Halteseilen bis an das Firn- oder Geröllfeld südlich des  Firnplangg Eisbruches. Dann steigt man auf weiss-blau-weiss markierten Wegspuren über einen Moränenrücken ab und traversiert in wechselnder Höhe den dazwischen liegenden Talkessel des Kleinsustlifirns. Über mehrere verästelte Bergbäche und gletschergeschliffene Platten erreicht man die 2257 m hoch gelegenen Sustlihütte.

Variante:
Wer die alpine Route umgehen will, wandert von Sustenhospiz über den alten Sustenweg ins Chalchtal zur Gufernalp hinunter und steigt der Hinweistafel folgend zum Sustenbrüggli auf. Dort hat der Wanderer die Wahl zwischen zwei Hüttenanstiegen. Der einfache Weg führt über den Sustliboden, der andere über das Pöschenstöckli    (Leiternweg) zur Hütte. Für beide Anstiege benötigt man vom Sustenbrüggli je eine Stunde.

Wanderzeit                 4 Std.     Karten 1: 25'000        1211  Meiental              Wanderkarte Uri        Blatt    Maderanertal
Höchster Punkt          2551 m ( Guferjoch )
                       
Schwierigkeit             weiss-blau-weiss                 


   Sustlihütte - Sewenhütte

 

Der landschaftlich eindrucksvolle und gut markierte Höhenwanderweg verlässt die Sustlihütte (2257 m) in östlicher Richtung und zieht sich hoch über der Sustenpassstrasse im Sonnenhang der sanft gewellten Berglehne entlang. Mit Sicht gegen die rötlich schimmernden Dreitausender  der Fleckistockkette zeigt sich überraschend nahe die Sewenhütte. Die Entfernung täuscht. Nach der Chanzelflue- Gemschen- Nossli senkt sich der Weg  zuerst in  einigen Kehren hinunter zur Gorezmettlenbachbrücke Pt. 1613 an der Sustenstrasse. Chlialp heisst der unbekannte Taleinschnitt und Gorezmettlenbach das Gewässer. Auf der Ostseite des Tales folgen wir nun den Hinweistafeln des Hüttenweges und wandern durch lichten Bergwald und blumenreiches Gelände.  Artenreich  ist  die Pflanzenwelt, neben Alpenrosen, Enzianen und Anemonen, finden sich auf dem dem Hüttenweg auch seltenere Pflanzen wie Türkenbund und Paradieslilien. Wer die Augen offen hält, entdeckt viele verschiedene Alpenblumen. Noch bevor wir zu den letzten Wegkehren ansetzen, sehen wir sie jetzt vor uns,  die flatternde Fahne der Sewenhütte, die stolz auf einem markanten Felsriegel (2150m) hoch über dem Meiental thront.  

Wanderzeit    Sustlihütte- Sewenhütte    4  Std.  /     Karten 1: 25'000     1211  Meiental    

Wanderkarte Uri        Blatt   Maderanertal  


Gorezmettlen ob Färnigen - Rieter - Sewensee - Sewenstöss - Sewenhütte - Gorezmettlenbach - Gorezmettlen

Unsere Tour zur Sewenhütte im Meiental beginnen wir bei der Postautohaltestelle Gorezmettlen etwa 100 Höhenmeter über dem Weiler Färnigen an der Sustenstrasse. Wir marschieren los in östlicher Richtung durch den Färnigenwald, der im Winter als Schutzwald dient. Schon manche Lawine hat hier eine Schneise in den Wald gerissen. Bei Rieter oberhalb der Waldgrenze gelangen wir in eine interessante Gebirgswelt. Im Sommer wandert man hier durch eine farbenprächtige Blumenwelt und überall rauschen die klaren Bergbäche. Wir gelangen zum Sewensee, welcher in einer Hochmulde auf 2085 m liegt. Am äusseren Rand der Mulde steigen wir noch zu den Sewenstöss hinauf, einem Hochplateau zwischen dem Miesplanggenstock und den Sewenstöcken. Hier oben ist das Panorama auf die umliegenden Gipfel und ihre Gletschermäntel wirklich überwältigend. In der Gegend stand einmal eine massiv gebaute SAC-Hütte, welche jedoch von einer Staublawine weggeputzt wurde. Wir steigen unterhalb der Sewenstöcke dem Hang entlang hinunter und erreichen nach etwa einer halben Stunde die neue attraktive Sewenhütte. Nach einer Rast steigen wir weiter ab in südwestlicher Richtung zum Gorezmettler Kleintal, wo wir bei der Postautohaltestelle Gorezmettlenbach unser Wanderziel erreichen. Wer seinen Wagen in Färnigen oder Gorezmettlen parkiert hat, kann auf dem alten Passweg unter der Strasse oder auf der Strasse selbst zum Ausgangspunkt zurückkehren. Charakteristik Tolle Bergwanderung für geübte Berggänger durch eine ursprüngliche Landschaft in der Umgebung von imposanten Gipfeln und Gletschern. Es sind immerhin 800 Meter Höhendifferenz zu überwinden, doch die Route in dieses wilde Bergtal ist wirklich ein Genuss.

Wanderzeit:    4h30 / Landeskarte : 1:25 000 Blatt 1211 Meiental, Wanderkarte Uri: Blatt  Maderanertal


Erstfeldertal - Leutschachtal - Gornerental - Meiental

    Alpine Routen

Abseits vom hektischen Alltag und fern von jedem Rummel wandern wir über einsame Pfade und Pässe, von Hütte zu Hütte, und entdecken dabei unbekannte Seitentäler und verborgene Bergseen. Einmalige Gletscher und  zackige Berggipfel umgeben die Route, zarte Alpenblumen lugen aus schmalen Felsritzen und scheue Grattiere beobachten misstrauisch die Eindringlinge. Wir bewegen uns fast ausschließlich auf weiss- blau- weiss markierten, alpinen Routen. Diese führen teilweise durch wegloses Gelände, steile Geröllhalden oder Runsen, über Schneefelder und Gletscher oder durch Felspartien mit kurzen gesicherten Kletterstellen, jenseits breiter und vielbegangener Wanderwege. Dazu werden etwas Bergerfahrung, eine gute körperliche Verfassung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit vorausgesetzt. Bei einzelnen Schnee- und Firnfeldern sind ein Pickel und leichte  Steigeisen erforderlich. Für diejenigen, die mit dieser Art von wandern liebäugeln, wird diese Route garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis.  

1. TagMarschzeit 3h30’

   Individuelle Anreise nach Erstfeld (SBB). Von Erstfeld mit dem  Alpentaxi durch die kurvenreiche Strasse zur Ebene der Bodenberge (1000 m). Aufstieg Hüttenweg Richtung  Alp Chüeplangg entlang des ungebändigten Alpbaches dem tiefen Hintergrund des Tales entgegen und  über den Fulfad,  an der geschützten  Hochmoorebene Fulensee vorbei, mit dem Geschmack der würzig- herben Legföhren in der Nase, hinauf zur gastlichen Kröntenhütte der Sektion Gotthard SAC. Übernachtung in der Kröntenhütte 1903m. Es ist wunderschön, sich beim Aufstieg im hintersten und wilden Teil des unberührten Erstfeldertales auf die kommenden Tage einzustimmen.
(Alpentaxi Erstfeld:  079 413 91 15)


2. Tag:  Marschzeit 5h  

Heute heisst unsere Route Panoramaweg. Anstieg über den Rücken des runden "Päuggen", dann durch wilden "Hundtschingel"- teils mit Drahtseil und Ketten gesichert - und über das nicht mehr bestossene Älpli hinauf  zum geheimnisumwitterten,  tiefschwarzen Leidsee, dann weiter zu den Gratzacken zum Leidseepass 2329m. Abstieg hoch über dem Leutschachtal - wieder zum Teil mit Drahtseil gesichert- durch die stotzige, gras- und felsdurchsetzte Flanke der "Chapferplanggen" zur schon lange "gesichteten" Leutschachhütte, 2208m der Sektion Zimmerberg SAC. Die Route geizt nicht mit landschaftlichen Reizen und Aussichten, etwas kraxlige Stellen bringen Abwechslung. Falls der Panoramaweg infolge viel Altschnee Probleme aufweist, nehmen wir den etwas weniger ausgesetzten Weg über das Steinchelenfurggi ( Ruchpass ) 2657m, Marschzeit 3h45’.  


3. Tag: Marschzeit 7h  

 

 

Mitte der Woche steht die Königsetappe auf dem Programm, Aufstieg von der Leutschachhütte zum Einkerbung Sasspass 2669m, Abstieg zum einsamen Sass Seeli und weiter nach grossen Steinen von Hobeng 1807m ins unbekannte Gornerental. Nun folgt der Aufstieg über Laucheren zum zweiten Pass, nämlich zum Rot Bergli 2407m. Gemütlich und nicht mehr so anstrengend wandern wir im Meiental über die Schafgand  zur trutzigen Sewenhütte 2150m, vielleicht reicht’s noch für eine Abkühlung im Sewensee, Übernachtung in der Sewenhütte. Diese alpine Route schlängelt sich entlang dreier Bergseen, über zwei steile Pässe und durch drei einsame Täler.  Ganz verschiedenen sind auf dieser Route die Gebirgsansichten, unterschiedlich sind unsere Gefühlswelten, einheitlich das Bergerlebnis: Fantastisch.  Die Etappe stellt durchaus gewisse Anforderungen an Schuhwerk und Ausdauer.  


4. Tag: Marschzeit 3h45’ 

 

Ein bisschen gemütlicher nehmen wir's heute und bleiben im Sewengebiet, Aufstieg via alter Hütte (die den Lawinen nicht zu trotzen vermochte) zum Spitzplanggenstock 2822m, Abstieg zum Sewensee. Je nach Temperatur gibt’s hier ein ausgiebiges Bad, bis in der Sewenhütte das Nachtessen bereit ist, Übernachtung in der Sewenhütte.  Der Spitzplanggenstock ist eine schöne Tagestour mit Rückblick auf die Etappe von gestern, der Blick ins unbekannte lang gezogene Gornerental, Heimat vieler Murmeltiere, ist einmalig.  

 

.5.Tag: Marschzeit 4h

 

 

Für einen kurzen Moment geht’s hinunter zur Sustenpassstrasse 1613m, aber bloss um darauf  den Gorezmettlenbach zu überqueren, von da Aufstieg via Hohberg zur Sustlihütte, Übernachtung in der Sustlihütte 2257m.  Auf dem Höhenweg zur Sustlihütte öffnet sich der Blick über den Sustenpass. Gwächtenhorn, Sustenhorn und die Tierberge ragen  aus dem vergletscherten Hochplateau des nahen Berneroberlandes. Stolz spreizen die Fünffingerstöcke über dem Chli  Sustli ihre steinernen Finger in den Himmel, bizarr steht neben seinem Muttergestein der abgespaltene Falkenturm im Spannortmassiv, silbern glitzert das markante Gipfelkreuz des Grassen über den Zentralschweizer Bergen, Abendstimmung über dem Meiental.

 


6.Tag: Marschzeit 4h

 

Endspurt zum Sustenpass. Wir queren auf gleich bleibender Höhe über dem  Einschnitt vom Sustenbrüggli  den Kessel von Chli Sustli. Leicht ansteigend über einen kleinen Firn und eine mit Ketten gesicherte, kurze Felspassage gelangen wir zum steinernen  Guferjoch 2551m. Über den Sustenlochfirn und entlang der Heuberge hoch über dem Urner Meiental erreichen wir den Sustenpass 2224m, wo wir sicher einen kühlen Drink verdient haben. Hier ist die Alpine Wanderung offiziell zu Ende und wir verabschieden uns schon bald. Mit dem Postauto oder Alpentaxi begeben wir uns am Nachmittag individuell Richtung Wassen/ Göschenen, wo wir Anschluss an Bus oder SBB finden. Wer noch nicht genug hat, findet vom Sustenpass über die alpine Route vom Sustenjoch das trogförmige Urner Voralptal. weiter zum Göscheneralptal.

                                                      

Bildnachweis  Homepage Roman Koch