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" Der Erzstock zwischen Intschialp und Leutschachtal, Gemeinde Gurtnellen, habe seinen Namen daher, weil man darin Silbererz oder überhaupt Erze gegraben habe. Ein Stollen sei noch vorhanden, der fast den ganzen Berg durchquere. Auf Tierhäuten habe man die gewonnenen Erze zur Schmelzi beim Graggertal hinunter befördert. Ob dem Hohnegg sei am Kilchweg eine Schmiede und bei Breitensteg eine Kohlenbrennerei gewesen". ( Müller, Sagen aus Uri) |
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Aus der Abhandlung Lavaters (1748) und aufgrund eigener Begehungen ergibt sich, dass die ältesten Abbaustellen für Silber- Kupfer- oder Bleierze vor allem 3 Orte in Frage kommen:
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1834: " Man findet innert dem Bereich dieses Urgebirges mehrere Spuren von Bergbau auf Allaun, Bley, Kupfererze, welcher Bergbau auf der Stube im Teuftal am Bristen und gegenüber in Intschialp im Jahre 1626 in vollen Gange war und 1629 infolge der großen Pest wieder einging". (Lusser, Geschichte). |