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| Bild: Urner Führer 1905 |
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Übersicht: Schächentaler Windgällenmassiv |
Gegenüber der Gross Windgällen- Gross Ruchen - Schärhornkette wirkt die Schächentaler Windgällenkette bereits weniger abweisend, man spürt schon die Nähe des Alpersees, die weichen Rundungen und Höcker der angrenzenden Schwyzer Voralpen. Bild: www. giacomello.ch |
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| Chulmseeli :aus www.busino.ch |
Die sonnenhalb gelegene Bergkette des Schächentals bietet Kletterrouten im Multipack und in einer Vielfalt und Dichte an. die ihresgleichen suchen. Vom Hagelstock, Spilauerstock, Höch Pfaffen, Berglichopf über die Bastion, den Chäserturm die Wände des Chli- Gross und Hinter Glatten zum Märcherstöckli und weiter über das Firnerloch zu den Jägerstöcken, um nur einige zu nennen, sie alle bieten Kletterfeeling "Marke Schächental". Begeistert berichten die besten Kletterer der Vergangenheit davon, derweil die Magnesium Generation die Schwierigkeitsspirale ohne Rohrzangeneinsatz weiter aufwärts schraubt.
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Karte:swissinfo |
In Unterschächen kehrte er beim damaligen Pfarrer Josef Arnold ein. 1685 wurde zwar dem Kaplan noch ausdrücklich das Halten von Hühnern und das Spazieren durch das „Gras ausserst dem Weg“ aberkannt. Auch sahen es die Unterschächner gar nicht gerne, wenn der Priester „frömde Leuthe“ bewirte. Sie befürchteten große Landschäden, wenn die Gäste durch die Matten auf das „ in frömdem Guth stehende Pfruondhaus“ marschierten. Flugbild: Schächentaler Windgällen, rechts Clariden und Chammliberg
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Der
Luzerner Staatsschreiber Fäsi verriet 1766: „Die Berge, welche gegen
Mittag das Thal umschließen, zugleich aber das Schächen- vom
Maderaner-Thal absondern, sind ein Schock von ungeheuren Eisbergen“ |
Die erste touristische Besteigung der Schächentaler Windgällen erfolgte im Sommer 1884 durch Franz Huber mit Anton Imholz- Brunneler. Urner Wochenblatt vom 23. Mai 1885. |
Bildmitte Aelpler Tor Links Höch Windgällen Ansicht von der "Schwyzer Seite" Bild: www.romankoch.ch |
| Blick vom Chäserturm auf die Ruosalper Chulm |
Kletterbilder Unter Band |
![]() Der italienische Spitzenkletterer Scalvatore am Chäserturm im Urner Schächental. Eines der eingereichten Bilder am: TRENTO INTERNAZIONALE FILMVESTIVALE MONTAGNA |
Bild: Blick vom Windgällen gegen den Klausenpass Links: Die steilen Kletterwände des "Glatten". Rechts Clariden |
Der "Jägerstöcke" auf der Schwyzer Seite mit der der Glattalphütte. Jegerstöck (SZ UR, 2584m ) Bildnachweis Das Schächental mit seinen Wanderrouten |
Mächtiges Kalkmassiv mit zwei selbständigen, fast gleich hohen Gipfeln : Südwestgipfel 2772 m und Nordostgipfel 2752 m. Die Besteigung des ist sehr lohnend, erfordert aber Vorsicht, da keine Route als leicht einzustufen ist. |
![]() Die erste touristische Besteigung der Schächentaler Windgällen erfolgte im Sommer 1884 durch Franz Huber mit Anton Imholz- Brunneler (Urner Wochenblatt vom 23. Mai 1885). |
Bild: 50 Jahre Gipfelkreuz (2005) auf dem Schächentaler Windgällen hergestellt in Fronarbeit vom Metallbauer Ernst Gisler im Jahre 1955. Er war Mitglied des Gesellenvereins Altdorf, von dem der Input kam, wie Edi Fankhauser im Urner Wochenblatt 2005 berichtet.
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