Urner Berge
Hinter, Vorder Päuggenstöckli  Die beiden, von Erstfeld deutlich sichtbaren „Päuggenstöckli“ teilen sich in das hintere Päuggenstöckli, (Päuggenhöreli) und mit Verbindungsgrat in das nördliche, vordere Päuggenstöckli. Dieser Grat trägt im Winter eine markante Wächte, Lawinenanrissgebiet. Unter seinen nördlichen Auslauf liegt der markante Rücken des „Päuggen“ mit dem Aussichtspunkt "Päuggenegg". Das dortige Holzkreuz wurde von Hans Wipfli - Zieri  2004 wieder neu erstellt.

Name: Schweizerdeutsch:„bäugge“, beugen, biegen, krümmen, „beugern“ sich heben, erheben 1830: „Pauke“: Karte der Gotthardstrasse  1834: „am düsteren, tiefen, im Felsbecken liegenden Leidensee vorbei nach der Alp Pauken im Erstfelderthal hinüber“. 1835: „Beukert“. Karte Delkeskamp  1875: „Paukenstock“ TA. Bl. 390 1890: „senkt sich der Glattenfirn herab, links vom Paukenstock, rechts von der majestätischen Schlossbergwand umrahmt“. Jb. SAC