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Nachdem
allerdings die Sennhütte auf Chüeplangg infolge Fahrlässigkeit von
Touristen bis auf die Grundmauern niederbrannte, machte „Michi Sepp“
vermehrt Kontrollgänge. Dabei traf er auf zwei verdächtige Typen, diese
mussten vor ihm bis zum Polizeiposten marschieren, hinter Ihnen der
Michi- Sepp mit vorgehängtem Gewehr. Seine Tochter Anna bewirtschaftete
zusammen mit ihrem Mann, Hans Furrer, „z’Binis“ die Alp Chüeplangg
weiter. Dann folgte ihr Sohn, Josef Furrer- Arnold, der “ Bini-
Sepp“. 2003 endet die langjährige Alptradition.
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