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Karte
 Gamperstock

Der Name ist wahrscheinlich auf lateinisch 'campus' Feld, zu stellen. Bei Gampelen in Schattdorf ist dies sicher.  Zur Namensgebung haben die etwas weniger steilen Weidegebiete nördlich und südlich des Berges beigetragen, möglicherweise auch das begraste, bandartige Feld unterhalb des Schächentaler Berges.
Berge:
Richtung Klausenpass folgen vom Chinzigpass: Gamperstock,  Sirtenstock, Höch Pfaffen, Schächentaler Windgällen  mit Höch- und Läged Windgällen,  Einschnitt Balmer Grätli mit  Raustöckli,  die Glatten mit dem vorstehenden Märcherstöckli , Einschnitt Firnerloch, dann oberhalb Urnerboden die Jegerstöcke mit Läckistock, Rot Nossen, Signalstock, Schijen.   Nachweis: UNB Bd. I - VI ; 'Das Schächental'