Bergführerfamilie Zgraggen
Dieser Auszug ist nicht vollständig!
Die weiblichen Nachkommen sind nicht aufgeführt.
im Voksmund genannt  "z' Dubels"


Diese Familie betätigte sich auch als Schreiner - Zimmermann. Den Zunahmen " Dubel" stammt aus der Herstellung von Holzzapfen. Die sogenannten " Dübel" dienen zur Verbindung der Holzteile


  Melchior Zgraggen- Tresch
Sohn des Melchior:

Jost Zgraggen- Lusser
      1825 - 1888

Jost Zgraggen wohnte im Dägerlohn in Silenen

Der erste Sohn: Albin: geb. 1847, gest. 1908; verh. mit Josefa, geb. Gamma; 4 Töchter

Sohn:
  Ambros Zgraggen- Furrer
      1850- 1908
Ambros  erlitt auf einer Tour zum Brunnipass eine Blinddarmentzündung, musste zum Schachen im Maderneratl  getragen werden und starb dort 1908.
2 Söhne, darunter:
  Franz Zgraggen- Furger Ein Bruder von Franz  war Melchior Zgraggen, geb. 1884, gest. 1951; 3 Frauen; 3 Kinder
      1881 - 1961
3 Söhne, eine Tochter:
 
  Franz Zgraggen - Furger
      1908 - 2000
Hüttenwart der Hüfihütte 1959 - 1971; wohnhaft in Erstfeld, zwei Kinder: Franz und Agatha.
  Sepp Zgraggen
      1912 -
Erster Rettungschef auf  Hoch-Ybrig;  Mitglied  Führerkommission des SAC
Präsident des Bergführervereins Uri  1955 - 1962
  Hans Zgraggen
      1922 - 1991
Wirt Hotelier, Hotel Maderanertal /  Wehrebrücke

Bertha Jauch- Zgraggen
 gest.
Verheiratet mit dem Bergführer und Revierförster Gotthard Jauch
Auszug aus den Zivistandsregistern der Gemeinde Silenen über die Familie Zgraggen " Tubeli- Brosis",  Rusli und Balmenwald