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1898
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Seit 1895 wurde der Zürcher
Polytechniker, Julius Franellich vermisst. 1898 wurde er in
Isenthal, im sogenannten " kleinen Schlossberg",
von Präs. Infanger, sowie Johann Gasser und
Gemeindeschreiber Bissig, tot aufgefunden.
Am 6. August verunglückte in der
Zahndlücke in der Göscheneralp beim Kristallsuchen ( Strahlnen)
Korporationsrat Johann Gamma, geb. 1841.
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1901
1901
fiel
die 26-jährige Engländern Miss Jrafford auf dem
Schlossbergletscher in eine tiefe Gletscherspalte und wurde
dabei getötet. Zusammen mit ihrer Schwester weilte sie in
Engelberg und wollten nun führerlos über die Schlossberglücke
nach Erstfeld und gleichentags wieder über den Surenenpass nach
Engelberg marschieren.
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1902 Am
28. September 1902 kehrte der 1835 geborene Johann Josef
Tresch, der " Felli- Tresch" nicht mehr vom
Bristenstock zurück. Seine Gebeine wurden erst 21 Jahre später
über dem Etzlichlüser gefunden.
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1906
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An
einer steilen Halde " in der Stösse" am Rophaien
stürzte der Silener Johann Josef Tresch tödlich ab.
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1907
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Am 21. März
1907 wurde der meteorologische Beobachter des
Gotthardhospiz, der 43- jährige Altdorfer Franz Herger bei der
Lucendrobrücke erfroren aufgefunden. Auch sein Vorgänger,
Richard Fink schied 1904 durch Unglücksfall aus dem Leben.
UW
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1910 Im
Januar 1910 erreichten zwei Deutsche, Walter Spohr aus
Leipzig und Ernst Koslan aus Lausitz, beide am Polytechnikum in
Zürich, auf Skiern von der Claridenhütte kommend,
die Hüfihütte. Schwere Sturmwetter verhinderte ein
Weiterkommen, sie waren in der Hüfihütte blockiert.
Nach verschiedenen fehlgeschlagenen Versuchen ins Tal
abzusteigen, zogen sie nach fünf Tagen Richtung
Hüfigletscher um über den Claridenpass heimzukehren, wo sie
nie eintrafen. Emotionale, handschriftliche Einträge im alten Hüttenbuch
der zweiten Hüfihütte geben Aufschluss
über die kritische Lage. Trotz intensiver Suche der verschiedenen
Rettungsstationen blieben die zwei verschollen. 65 Jahre
verstrichen, bis der Bergführer Sepp Zgraggen 1974 auf der Jagd
unter dem Hälsifirn die übriggebliebenen Utensilien der
beiden Vermissten fand. Die beiden hatten sich damals
nicht getrennt, sie gerieten in keine Lawine, sie
hatten sich auch nicht verirrt. Sie hatten keine
Kraft mehr und starben gemeinsam auf dem Hüfigletscher.
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1910
3.
August. An der Winterlücke (Göschenental) verunglückte der etwa
40- jährige Bankier Rud. Blendinger-Hirzel aus Basel, als er mit
einem etwa 10jährigen Sohn und einem Freund und dessen Frau ohne
Führer, aber angeseilt, auf der Seite der Göscheneralp abstieg.
Er brachte durch Ausschlipfen die andern zu Fall, riß sie etwa
200 m weit mit sich hinab bis zu einem Felsvorsprung, wo er aus
dem Seil glitt und noch weitere 1500 m hinab zu Tode stürzte.
Alp. 1910,
8.
August. Am Gotthard ist der in Gesellschaft gehende Maler
Steinhäuser aus Stuttgart durch Absturz von Fels ums Leben
gekommen
Am
18. September 1910 verunglückt eine Seilschaft von vier
Gotthärdlern am Dammastock, wobei Zugführer Laurenz Vogt aus
Erstfeld umkommt.
(18.
September. Am Dammastock wurden vier Bahnbeamte aus Erstfeld
(Kanton Uri) beim Anstieg über die Ostwand von der Göscheneralp
aus durch eine Neuschneelawine beim Anseilen überrascht, und drei
von ihnen, Walter Heß, Emil Hammer und Lorenz Vogt, kamen in
einer Schneerinne ins Rollen, wobei Vogt, der 400—500 m weit
gefallen war, sogleich getötet, Heß leicht und Hammer schwerer
verwundet wurden. Alp. 1910,)
16.
Mai. Beim Aufstieg zum Oberalpstock verunglückte der 26jährige
Kaufmann Fritz Heidecke, in Zürich wohnhaft, der in Gesellschaft
von vier mit Skiern, Schneereifen und Steigeisen ausgerüsteten
Kameraden eine Pfingsttour unternahm, indem er, von der übrigen
Kolonne getrennt marschierend, in einem Lawinenzug oberhalb
Guferen zu Falle kam, 200 m tief abstürzte und von seinen
Kameraden als Leiche aufgehoben wurde.
Alp.
1910, pag. 118.
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1911 20.
August. Beim Abstieg vom Bristenstock verlor der alleingehende
Tourist Zachmann aus Burgdorf auf dem Gletscher oberhalb des
Bristenseelis das Leben durch Absturz in eine Gletscherspalte.
Alp. 1911, 24.
August. Am Pizzo Rotondo (Gotthardgebiet) glitt der in Baden
(Kanton Aargau) konditionierende 27 Jahre alte Apotheker
Konstantin Knöringer aus Neckarteilfingen bei dem entgegen dem
Rate seines einzigen Gefährten unternommenen Versuch, in einem
steilen, vereisten Schneecouloir der Nordseite stehend abzufahren,
aus und wurde auf den Gerengletscher hinuntergeschleudert, wo er
tot liegen blieb. Alp. 1911,
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Am
30. Juli 1916
verunglückte beim Abstieg vom
Krönte ins Gornerental ein Geschwisterpaar Friedrich aus
Zofingen, indem sie nicht die richtige Route trafen und an
steilem Hang abstürzten.
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Am
27. Sept. 1917
ereignete
sich am Chly Spannort ein schwerer Bergunfall. Der damals bekannte
Zürcher Alpinist, Karl Seelig mit Urner Bergführerdiplom, stürzte
zusammen mit Walter Hurter, Zürich, und Fräulein Cabanis aus Berlin in
eine tiefe Randspalte. Die Bergung der drei Leichen aus der tiefen Kluft gelang erst
einige Tage später und der Abtransport forderte einen
Grosseinsatz aller Rettungsleute.
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1919 Am
Chli Schärhorn vermisst man heute noch zwei Berggänger. 1919
kehrte der Luzerner Gustav Baumann nicht mehr zurück und am Grießgletscher
gilt seit über 50 Jahren der Unterschächner Anton Arnold als
verschollen.
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9. September 1934
Basler Totentafel vom 1. Oktober 1933 bis 30. September 1934.
(Basler Jahrbuch 1935).
Rudolf Vögeli-Wenger (47jährig), Abwart des
Dewetteschulhauses, Leonhard Tiehm-Kussmaul (59jährig). Abwart
bei Goth & Co., und Hans Lehmann-Burgholter (28jährig)
verunglücken bei einer Tour am Galenstock tödlich.
Gleichentags werden ein Opfer der Berge die hier wohnhaften
Emil Schmutz-Kreider (38jährig) und Wilhelm Sauter-Schatzmann
(33jährig); ihre Leichen werden erst vier Tage später am
Gletschhorn aufgefunden.
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1935
Am 20. Dezember 1935 löste sich am
Westhang des Rophaien die gefürchtete Lauital- Franzenlawine.
Das Schneebrett überraschte drei Holzer, Meinrad Arnold, Balz
Ziegler und Bernhard Ziegler, die dort im Lauital beim Rüsten
von Trämel beschäftig waren. Sie wurden samt den Baumstämmen
erfasst und ca. 40 Meter weit getragen. Bernhard Ziegler gelang
es dennoch zu alarmieren. Die kurz darauf eintreffende Hilfe
fand die beiden anderen Holzer, Meinrad Arnold und Balz Ziegler
schwer verletzt und tot. Die beiden Leichen lagen 1.80 m unter
Schnee und zwischen Holz. Eine Stunde später, ging von der
Nordseite des gleichen Berges, um 10. 30 Uhr, vom Buggigrat, die
Fallzuglawine ob Sisikon gegen das Riemenstaldental nieder. Das
Schicksal wollte es, auch hier waren drei Holzer an der Arbeit:
Josef Maria Planzer- Zwyer, und dessen Sohn sowie Bannwart Franz
Zurfluh. Zurfluh konnte aus dem Lawinental springen. J.
M.Planzer - Zwyer und sein Sohn wurden in die Tiefe gerissen und
konnten - durch das Aufschlagen auf den Felsabsätzen - stark
verletzt, nur noch tot geborgen werden.
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1940
Die Einweihung
der erweiterten Kröntenhütte wurde von einem tragischen Unfall überschattet.
Drei Mitglieder der Sektion Gotthard, Eugen Hedinger, Heinrich Spoerrer
und Dr. Burckhard mit seinem kleinen Töchterchen wollten am Tag der
Einweihung von der Leutschachhütte über das Steinchälenfurggi zur Kröntenhütte
gelangen. Dabei verfehlten sie die Abstiegsroute. Dr. Burckhard stieg
mit seinem Töchterchen zurück, während die beiden anderen den
falschen Abstieg fortsetzten. Dabei rutschte Eugen Hediger auf einem
Schneefeld aus und fand dabei den Bergtod. Die Notsignale wurden von der
Kröntenhütte her beobachtet, der Verunglückte lag an einer schwer zugänglichen
Stelle in der Nordwand des Krönten. Die Leiche des Verunfallten konnte
erst am Montag geborgen werden.
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1942 Unterhalb
der Rossbodenalp, am Eingang des Unteralptales, warf der weiße Tod den
kalten Mantel über Josef Bonetti aus Andermatt.
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1943 Nach
der vielversprechenden Eröffnung der Bergsteigerschule Göscheneralp,
verunglückt am Salbiten dessen Initiant, Bergführer Hermann Liechti.
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1950
Bei
der Fruttlauwi im Maderanertal stürzte 1950 ein
Zürcher über eine Fluhrampe zu Tode und eine Stunde
später ein Luzerner, sodass am selben Tag zwei Leichen
auf Schlitten talauswärts gezogen wurden.
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1954
Menschliche Tragödie am
Clariden
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1958 Am
31. Juli verliert Hans Rothenfluh in der Fulen - Westwand bei
einen Absturz sein Leben.
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1964
Im
Herbst diese Jahres verbrachten im Herbst zwei Personen über 50 Stunden in
schweren Stürmen auf dem Bristenstock. Das Fräulein starb an Kälte
und Entbehrungen, der Begleiter konnte durch den Hubschrauber gerettet
werden.
Ein dunkler Schicksalsschlag war der 12. April 1964.
Auf einer Clubskitour im Fellital fanden vier Mitglieder, zwei Frauen
und zwei Männer im Alter zwischen 26- und 33 Jahren auf tragische Weise
den Lawinentod. Diese unergründliche Fügung Gottes bleibt als dunkler
Schatten über der Clubgeschichte des Schwyzer Skiclubs Küssnacht
haften.
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1966 am
13. Februar tötet eine Lawine im Chinziggebiet das junge Leben des Bergführers Max Arnold
(Lehmattli- Max).
1966
Beim Versuch
einer Erstbegeher- Route in den senkrecht sich aufbäumenden Felswänden des Rinderstocks stürzte am 1. Mai 1966 der Bruder
des Spitzen Bergläufers Colombo Tramonti, der 18-jährige
Mario Tramonti, auf dem gefrorenen Einstiegsschneefeld zu Tode.
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1970
Bei einer Bergtour im
Wallis verunglückte am 24. April 1970 der 1947 geborene Franz
Xaver Herger (Simigers) vom Rusli, Silenen. Während der
Jungendjahre bewartete sein Vater die Leutschachütte. Sein Bruder,
Bergführer Alois Herger ist Wildhüter im Eidgenössischen
Jagbanngebiet Fellital.
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1971
am 21. November
findet Sepp Huwyler am Bälmeten in einem Schneebrett den
Lawinentod.
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1974
Nach
dem Absturz aus der Rinne des Dammastocks in der Göscheneralp in eine Gletscher Randspalte,
war der 18. August 1974 für die beiden verheirateten Erstfelder Bergsteiger
der Sektion Gotthard SAC, Josef Beeler, Schreinermeister und Josef
Zgraggen,
SBB Angestellter, die letzte Bergfahrt.
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1975
Im Oktober 1975 suchten drei Knaben einer
Schulklasse in der Nähe der Etzlihütte nach Kristallen. Einer kehrte
nicht zurück. Erst im nächsten Jahr konnte die umfangreiche
Suchaktion als beendet erklärt werden. Eine Lawine hatte die Leiche des
Knaben beim Hinteren Etzliboden heruntergebracht. Der Zehnjährige
musste sich verstiegen haben und abgestürzt sein.
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1979 Auf
der Ostseite des Pazolastockes gegen das Maighelstal, geriet am 1.
Januar 1979 der Andermatter Bergführer Ernst Renner mit einem
englischen Ehepaar und dessen Kind in eine Lawine. Die vier
alpintechnisch versierten Skitourenfahrer konnten nur noch tot geborgen
werden.
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1989
Beim
Aufstieg zum Ruchenpass vermochte Walter Ebinger seinem Gefährten Bruno
Bolliger nicht zu folgen. Statt dessen kletterte Ebinger in
die Flanke des "Sunnig" und stürzte ab. Ebinger konnte nur
noch tot geborgen werden.
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1991
Unterhalb des Ruchälplers im
Leutschachtal stürzte ein 82- jähriger Berggänger 300 Meter in die
Tiefe. Der als vermisst gemeldete Mann wurde dabei getötet.
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1994
An
einem sonnigen Herbsttag wurde für den jungen Amsteger Strahler
Bernhard Gnos in einer Kristallhöhle Sauerstoffmangel zum Verhängnis.
Bernhard,
der in seinem Vater, dem Urner Berufsstrahler Xaver Gnos den
wohl besten Lehrmeister der Strahlerszene hatte, finanzierte sein
Universitätsstudium der Philosophie damit. Am 14. Oktober 1994 kehrte
er aus dem Strahlerparadies Göscheneralp nicht mehr zu den
Lebenden zurück.
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1997
Ende Juli
1997 traf ein Blitz am Grat vom Krönten vier Bergsteiger. Durch die
Wucht des Einschlages stürzte einer von ihnen über 100 Meter in
die Tiefe und starb an seinen schweren Verletzungen.
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2006
Am Montag, 01.05.2006 gegen 12:30 Uhr ereignete sich am Galenstock
(3'583m) ein tödlicher Bergunfall. Ein Alpinist kam dabei ums
Leben. Zwei Bergsteiger unternahmen von der Albert Heim Hütte aus
eine Bergtour. Beim Opfer handelt es sich um einen im Kanton Zürich
wohnhaften 63-jährigen Mann.
Am 10. September 2006 stürzt ein Alpinist aus dem Aargau am
Mäntliser im Leutschachtal 50 Meter in die Tiefe. Obwohl
angeseilt, zieht er sich beim Aufprall tödliche Verletzungen zu.
Am 11. September stürzt ein 33-jähriger Zürcher am Ostgrat des
Chli Sustenhorns ab. Er stirbt noch auf der Unfallstelle.
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13. Oktober: Auf einer Gebirgswanderung im
Gebiet von Bristen ist am Freitag, 13. Oktober 2006 eine
Frau abgestürzt. Sie erlag den Verletzungen. Wegen schlechten
Wetters musste die Leiche von einer SAC-Rettungskolonne zu Fuss
geborgen werden. Gemäss Polizei-Communiqué befand sich die Frau
aus Schattdorf mit ihrem Mann auf einer Wanderung Richtung
Hinterbalm. Auf dem Felsweg beim so genannten Butzli stürzte die
Frau und fiel über einen steilen Abhang 30 bis 40 Metern in den
darunter fliessenden Bach.
17. Oktober: Am Dienstagnachmittag, 17. Oktober
2006 ist eine Luzerner Wanderin am Oberbauenstock im Kanton Uri
abgestürzt und dabei tödlich verletzt worden.
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12. November: Ein
25-jähriger Mann wurde oberhalb von Isenthal tot aufgefunden.
Bei der Suchaktion am
Sonntagnachmittag 12. November wurde die Leiche des vermissten
Mannes unterhalb der Scheidegg entdeckt. Wie die Polizei
mitteilt, dürfte er im steilen Gelände gegen 200 Meter in ein
Tobel gestürzt sein. Der
Tote wurde durch die Rega geborgen.
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2007
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24. Juni
Ein 70-jähriger Mann aus
dem Kanton St. Gallen ist bei einer Gebirgswanderung am
Uri-Rotstock tödlich verunglückt. Er stürzte nach der
Rückkehr vom Uri- Rotstock 20 m vor der Biwaldhütte über ein
steil abfallendes Grasband 200 m ab und verletzte sich tödlich.
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14. August.
Bei der Vorbereitung für
die kommende Jagdsaison ist am Dienstagabend der 62-jährige
Urner Kari Epp-Lim im Gebiet der Lägend Windgällen
, Gemeinde Silenen , abgestürzt. Er erlitt tödliche
Verletzungen. Die Rega konnte die Leiche noch vor Einbruch der
Nacht bergen.
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2. September.
36-jährige Frau
stirbt auf Bergwanderung. Am Sonntag unternahmen eine Frau
und drei Männer eine Bergwanderung vom Erstfeldertal Richtung
Leutschachhütte. Um ca. 15.10 Uhr stolperte die Frau aus
ungeklärten Gründen auf dem Bergweg und stürzte rund 200
Meter in die Tiefe. Ein Begleiter, welcher zu ihr hinunter stieg
und Arzt ist, konnte nur noch den Tod feststellen. Bei der
verunglückten Person handelt es sich um eine 36-jährige Frau,
welche aus dem Kanton Uri stammt und in Zürich wohnte. Die Frau
war in Begleitung ihres Lebenspartners und ihres Vaters. Die
tödlich verletzte Person wurde durch die Rega geborgen. Die
Unfallstelle befindet sich auf einer Höhe von rund 2200 Meter
über Meer südlich des Chapferplanggenstocks, wie die
Kantonspolizei Uri mitteilt.
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2008 |
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2. August
Eine 54-jährige Frau ist am
Samstagnachmittag, 2. August 2008, in den Urner Bergen
tödlich verunglückt. Sie stürzte im Voralptal bei Göschenen
in einem felsdurchsetzten Wegstück rund 70 Meter in die Tiefe,
wie die Kantonspolizei Uri mitteilte. Die aus dem Kanton Zug
stammende Frau war mit einem Begleiter unterhalb des Fluhstafels
Richtung Voralphütte unterwegs. Als sie nach einer Wegbiegung
nicht nachkam, hielt der Mann Nachschau. Er musste feststellen
dass seine Begleiterin zu Tode gestürzt ist. Der Leichnam wurde
von der Rega geborgen.
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4. August
In der Sonntagnacht wurde bei der
Kantonspolizei Uri ein 58-jähriger Urner als vermisst gemeldet.
Am Montagmorgen wurde dieser im Vorderen Tüfeltal tot
aufgefunden. Der Mann wollte am Sonntagmorgen via Vorderes
Tüfeltal Richtung Vorderarni, Gemeindegebiet Gurtnellen,
wandern. Am Mittag wollte er zu Hause sein. Während einer
Suchaktion der Rega und der SAC Rettungskolonne wurde der
vermisste Mann schliesslich tot aufgefunden. Er dürfte im
steilen Gelände rund 100 Meter abgestürzt sein. Dabei hatte er
sich tödliche Verletzungen zugezogen. Die Leiche wurde von der
Rega geborgen, wie die Kantonspolizei Uri mitteilt.
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30. August
Am Samstagnachmittag erkletterten
zwei Bergsteiger den Gipfel des Salbitschijen. Beim Abstieg
stürzte einer der beiden ab. Wie die Kantonspolizei Uri mitteilt,
stürzte einer der beiden Männer beim Abstieg über den Ostgrat
rund 100 Meter über die Felsen ins Couloir und erlitt dabei
tödliche Verletzungen. Die Leiche des 62-jährigen Mannes aus
dem Kanton Zürich wurde von der Rega geborgen.
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2009 |
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26.
Juli
Bergsteiger
am Sustenlochspitz abgestürzt. Am Sustenlochspitz im Kanton Uri
ist ein 48-jähriger Bergsteiger verunglückt. Er konnte nur
noch tot geborgen werden.
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7.
August
Eine
61-jährige Frau ist am Gemsfairen in Spiringen rund 50 Meter in
die Tiefe gestürzt. Die Frau war in einer vierköpfigen
Wandergruppe unterwegs, als sie in die Tiefe stürzte und sich
dabei schwer verletzte. Der Gemsfairen (2972 m.ü.M) liegt
östlich des Klausenpasses auf Gemeindegebiet Spiringen. Sie
wurde von der REGA geborgen und in ein auswärtiges Spital
überflogen, wo sie kurz darauf an den schweren Verletzungen
erlag. Die Umstände, die zum Absturz führten, sind gemäss
Polizei Uri noch nicht geklärt. Der Gemsfairen (2972 m.ü.M)
liegt östlich des Klausenpasses auf Gemeindegebiet Spiringen.
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27.
August
Bei der
Kristallsuche 150 Meter abgestürzt Im Gebiet Winterstock
ereignete sich der tödliche Unfall. Ein 66-jähriger Mann aus
dem Kanton Zug ist am Winterstock, Gemeinde Göschenen,
abgestürzt und ums Leben gekommen. Der Verunfallte war zusammen
mit drei Kollegen im Gebiet Winterstock/ Gletschhorn am
Kristallsuchen. Dabei stürzte der 66-Jährige einen kleinen
Felsen und anschliessend rund 150 Meter eine steile Geröllhalde
hinunter. Der 66-Jährige zog sich beim Sturz so schwere
Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. |
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