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| Links: Älplistock Rechts: Fleigenfadhorn mit der abwärts diagonal verlaufenden Gross Siten und der unteren Chli Siten und dem eigentlichen Fleigenfad der sich unter dem Gipfel durchzieht. |
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Die warmen, hellgrauen Kalkschieferwände, die jäh aus dem Talboden emporschießen, direkt in den Himmel wie man meint, die schroffen Sonnigstöcke, früher teilweise als Geißberge bezeichnet, bilden den Hauptkamm zur durchgehend acht Kilometer langen Schlossbergkette. Diese schiebt nach Osten eine Gruppe wild zerrissener Gipfel vor, welche auf dem Hauptkamm der Schlossbergkette aufgebaut sind. Zwei gewaltige Felstürme östlich vom Älpeli Grieß, der Älplistock sowie das Fleigenfatthorn und die nachfolgenden Sonnigstöcke, die im Griggeler, Spitzen Horen LK 1191 ob dem Bogli ihren Abschluss finden. Gegen Süden fallen die kühnen Grattürme in teils senkrechten Stufen gegen die Erstfeldertalseite ab. Nördlich, Richtung Guggital- Waldnacht ist die Neigung der vielschichtig gegliederten Felsen wesentlich flacher. Die Gipfel wurden von den Spitzen Horen Richtung Schlossberg mit römischen Zahlen I bis V bezeichnet. Dann folgten in westlicher Richtung der vordere und der hintere Geissberg. "An den kolossalen, bang anzuschauenden Felsen der Geissberge, die das Tal in lotrechter Senkung einwanden, zieht sich ein kaum sichtbarer Pfad, der sogenannte Fliegenpfad empor. Diesen grässlichen Weg haben, man glaubt es kaum, verwegene Urner Gemsjäger auf ihren Streifzügen schon mehrmals zurückgelegt". Die Gämsejäger kannten damals noch den heute verlorenen Bergnamen, Rotschyen. Älplistock ehemals Hinterer Geissberg 2713 m Der östlich vom Älpeli Grieß liegende Felsturm trägt die touristische Handschrift des Erstfelder Bergführers Gebhard Püntener- Huber, der im Sommer 1894 mit dem SAC- Mann C. Forrer den Gipfelturm von Nordwesten über griffige Kalkfelsen erkletterte. |